Zweiter Tag in Hongkong

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Am zweiten Tag wollten Steffen und ich uns erst einmal die Universität anschauen. Diese liegt auf auf der Insel und ist am Berg gebaut.

Das machte uns jedoch die Orientierung etwas schwieriger. Wir schafften es aber nach einigen Irrwegen irgendwie die Swire Hall zu finden, also die Hall in der ich die nächsten vier Monate wohnen werde. Einziehen kann ich allerdings erst morgen.

1-IMG_20150821_1242241Da sich neben einem Cafe auch eine Mensa und ein indischer Imbiss in dem Gebäude befindet, beschlossen wir hier erst einmal zu frühstücken. Da eigentlich keine vegetarischen Gerichte auf der Karte zu finden waren, versuchte ich es mit einer Suppe. Diese wurde sogar vor meinen Augen frisch zubereitet.

Was die genauen Zutaten waren kann ich bis heute nicht sagen, aber die Suppe bestand zu einem großen Teil aus Reisnudeln, welche eigentlich sehr geschmacksneutral sind. Dazu waren diverse gebackene Konstrukte (vielleicht Tofu?) und dazu auch ein mir unbekanntes Gemüse in der Suppe. Natürlich war das ganze sehr scharf gewürzt.

Nach diesem abenteuerlichen Mahl ging es weiter über den Campus. Dieser ist wirklich sehr groß und es gibt unzählige Mensen, Cafeterien, Cafés und sogar einen kleinen Supermarkt direkt auf dem Unigelände.

2-IMG_20150821_1338191 (Das alte Hauptgebäude aus der Kolonialzeit)

Am Abend trafen wir uns noch mit Colin (meinen HKU Buddy) und zwei anderen deutschen, für die Colin ebenfalls Buddy und somit erste Anlaufstelle ist.  Mit Colin gingen wir zu einem einheimischen Foodmarket, das ist eine große Halle mit vielen Tischen und zahlreichen kleinen Garküchen außenrum.

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Ohne Colin wären wir hier jedoch verloren gewesen, denn auf diesen Foodmarkets wird verständlicher Weise nur Kantonesisch gesprochen. Dieses mal gab es für mich Reis mit gebratenen chinesischen Pilzen, Mangold und gebratenen oder frittierten Tofu. Dazu eine mysteriöse Suppe, die nicht so ganz mein Fall war.

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Nach dieser kulinarischen Erfahrung liefen wir Richtung Hafen, um den Abend mit einem kühlen Bier abzuschließen. Alkohol ist in Hongkong sehr sehr teuer, für ein Bier in einer Bar zahlt man locker 5-6 Euro.

Im Anschluss ging es mit einer der letzen U-Bahn zurück ins Hostel. Morgen kann ich dann endlich in die Hall ziehen.


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