Aurora Borealis im Skaftafell Nationalpark

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Ein Grund warum wir es uns in den arktisch kalten Nächte im Campervan einrichten sind natürlich die Polarlichter. Und obwohl es auch bei zwei Wochen im hohen Norden keine Garantie gibt, haben wir bereits in den ersten Nächten Glück. Ein starker Sonnensturm zaubert solch helle Lichter an den Himmel, das sie in dieser Nacht sogar weit über Island hinaus sichtbar sind.

Nach der nächtlichen Wanderung im Skaftafell Nationalpark mit rein optionalen Stirnlampen geht es weiter die Ring Road entlang. Die Strecken werden nun weiter, die Landschaft verändert sich hin zu steilen Klippen und einer rauen Küste. Starke Winde begleiten uns von nun an.

Kleinere Schwierigkeiten, wie vereiste Straßen und ein eingeschneiter, schlammiger Stellplatz, gehören zum isländischen Winter dazu. Die Isländer sind jedoch extrem hilfsbereit, es wird zusammengehalten, am Wetter lässt sich schließlich eh nichts ändern.

Der Besuch von heißen Thermalquellen gehört, genauso wie die lokale Bierprobe in den sehr spärlich vorhanden Siedlungen zu unseren täglichen Maßnahmen gegen das raue Wetter.

Wir sind nun an den östlichen Fjorden angekommen. Nun geht es über eine Hochebene in die nördlichsten Breitengrade unserer Tour.


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