Von Akureyri nach Reykjavik

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Akureyri ist die größte Stadt im norden Islands. Hier traf einst der Wikinger Helgi magri im 9. Jhd auf die Küste. Wir erreichen sie mit dem Van und lernen Vagn und Lilja kennen, mit denen wir einen fantatischen Hotpot im nördlichen Hauganes besuchen. Anschließend werden wir zum Abendessen eingeladen. Da es Sonntag ist, gibt es traditionell Lamm aus eigenem Bestand.

Die 400 Kilometer lange Strecke bis nach Reykjavik ist nicht die einfachste. Wieder geht es über einige Bergpässe die, mit uns darauf, ordentlich eingeschneit werden. Der ein oder andere Umweg wird wieder einmal mit einer Landschaft, wie aus einem Photographie Workshop, belohnt.

Mehrfach empfohlen werden uns die Westfjorde, diese sind aber generell im Winter und besonders aufgrund des Schneesturms sehr schwer erreichbar. Besser sind die Straßen auf der Halbinsel Snæfellsnes. Wir entscheiden uns für eine Erkundung. Die dünn besiedelte Region ist von einer fantastischen Küste geprägt. Wieder einmal werden wir über Nacht eingeschneit. Am Ytri Tunga Strand werden wir dafür jedoch mit zahlreichen Robben-Sichtungen entschädigt.

Den Schluss unserer fast 2000 Kilometer langen Tour bildet Reykjavík, die nördlichste Hauptstadt der Welt. Wieder war es ein norwegischer Wikinger, Ingólfr Arnarson, der die Siedlung gründete. Auf seinen Spuren erkunden und testen wir vor allem die isländischen Brauereien. Ein gelungener Abschied von einer einzigartigen Insel. Viel haben wir gesehen, so viel mehr gibt es, vor allem im Sommer, noch zu erkunden.


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