Hajken in den Karpaten Tag 2

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Unseren längsten Tag in den Karpaten begannen wir etwas verspätet, dafür aber wie üblich mit lauwarmen Kaffee.

Nachdem wir uns von unserer einfachen Übernachtungshütte verabschiedet hatten, ging es auch gleich an die ersten Höhenmeter. In drei Stunden Aufstieg überwältigten wir 900 Höhenmeter und fanden uns am Anfang des beeindruckenden Grates wieder. Ca. 8 Kilometer sollte uns dieser zu unserer nächsten Hütte führen.

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Doch nach einer schweren Abwägung entschieden wir uns aufgrund der fortgeschrittenen Uhrzeit und des Wetters (der Nebel erlaubte nur wenige Meter Sicht) für den Weg um den Grat herum. Somit war der höchste Punkt des Tages auf 2000m erreicht.

Doch von ebenen Wegen war keine Spur zu sehen. Es führte uns durch unberührte Landschaften und schwierige, nasse Wege. Mehrmals waren wir sehr froh, uns neben Karte auch auf eine GPS Ortung verlassen zu können.

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Unsere Mittagspause konnten wir direkt auf einer Kuhweide verbringen, auf der wir einige Hirten trafen. Leider gestaltete sich die Kommunikation als sehr schwierig. Als es ans Melken ging, machten wir uns wieder auf den Weg. Die letzten Kilometer machten uns gut zu schaffen und erst gegen halb 8 kamen wir auf der Cabana Curmatura an.

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Unsere größten Wünsche gingen nun in Erfüllung und es gab eine (kalte) Dusche, warmes Essen und ein kühles Bier. Einfach herrlich nach 20 Kilometern mit 1500 Höhenmetern.

Morgen werden wir es langsamer angehen lassen und bei gutem Wetter doch noch stückweise den Grat begehen. Doch erst einmal… zZzZz

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