Bye, bye Transilvanien

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imageUnsere Nacht am Flussufer war mild und wurde dank Campingzelt nicht einmal von den aufdringlichen Mücken gestört.

Am nächsten Morgen vollzogen wir wieder das übliche Ritual aus waschen, packen, und Zelte abbauen, bevor wir Sack und Pack auf die Kanus verluden. Gegen 9 Uhr konnten wir wieder auf den Fluss aufsetzen.

Die verbleibenden 35 Kilometer konnten wir Dank etwas bewölktem Wetter problemlos hinter uns bringen. Der Fluss wurde am Mittag durch einen Zulauf wieder etwas tiefer, sodass wir weniger schwierige Stellen zu bewältigen hatten.

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Landschaftlich gab es das bekannte rumänische Bild aus weiten Wiesen mit zahlreichen Schafherden, leichten Hügeln und leider auch viel Müll am Flussufer. Der Naturschutz ist hier noch ausbaufähig.

Den Ausstiegspunkt nach insgesamt über 70 Kilometern erreichten wir am späten Nachmittag mit etwas müden Armen. Levi brachte uns zurück nach Cluj Napoca, welches wir am Abend erreichten.

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Wir gönnten uns einen letzten gemütlichen Abend in Transilvanien und konnten uns sogar von Levi die ein oder andere Bar zeigen lassen.

Heute sitzen wir bereits im Zug zurück nach Budapest, wo wir unsere restlichen zwei Tage verbringen werden.


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